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Mit Yoga-Übungen entspannt zur nächsten Prüfung

Mit Yoga-Übungen entspannt zur nächsten Prüfung

Dass Yoga einen positiven Effekt auf Körper, Geist und Seele ausübt, ist schon seit einiger Zeit in aller Munde. Doch seit kurzem beschäftigen sich auch Forschung und Wissenschaft mit den positiven Auswirkungen von Meditation und Asanas (so werden die Körperübungen im Yoga genannt). Eine Studie von WissenschaftlerInnen von verschiedenen Universitäten veröffentlicht, dass Yoga und Meditation unsere Intelligenz beeinflusst und nicht nur unseren Körper, sondern auch unser Gehirn jung und effizient hält.

Klingt doch toll, oder? Gerade in der Prüfungszeit kann man doch ein starkes Gehirn und eine gehörige Portion Intelligenz gut gebrauchen und das ein oder andere Motivationstief verhindern.

Doch wie praktiziert man Yoga in der Prüfungszeit?

Mariana Huber – zertifizierte Hatha Yoga Lehrerin in Wien (FreeOutdoor Yoga im Augarten und Indoor Yoga in der Berggasse in Wien) zeigt uns wie es geht.

Die hilfreichen Lerntipps von Margit haben die Herangehensweise an den Prüfungsstoff beleuchtet – ein wichtiger und oft unterschätzter Bestandteil ist der Punkt 8: Pausen machen! Klingt nicht schwierig, ist es auch nicht, und umso effektiver, wenn man die Pause richtig gestaltet.

Um den Lernstoff richtig gut in unsere Gehirnzellen einsickern zu lassen, ist es hilfreich die einseitige Tätigkeit des Lernens – viel sitzen und geistige (Über-)Beanspruchung – auszugleichen

Vor allem in den Pausen ist es ratsam die Haltung, welche der Körper beim Lernen einnimmt, zu verändern, sich einmal durchzustrecken und durchzuatmen. Anhand den nächsten 9 Schritte lernst du, deine Pause optimal auszunutzen und mit neu aufgeladenen Gehirnzellen in die nächste Lern- oder Arbeitsrunde zu starten. Denn Yoga durchblutet alle Körperbereiche und versorgt das Gehirn mit frischem Sauerstoff und nährstoffreichem Blut.
Die folgenden Übungen sind sehr hilfreich für unsere Merkfähigkeit, Kreativität und unser lösungsorientiertes Denken. Natürlich eignen sich diese Übungen nicht nur für die Schule oder Uni, sondern auch für stressige Zeiten in der Arbeit oder im Alltag. Sie lassen sich leicht in den Alltag integrieren und bringen schnell positive Veränderungen mit sich. Die Übungen dienen als Vorschlag, du kannst natürlich die Abfolge variieren, wie du magst, oder je nach Zeit nur Teile daraus üben.

1. Verlasse den Arbeitsplatz

Am effektivsten funktioniert eine Regeneration, wenn du deinen gewohnten Lernplatz verlässt und am besten in die frische Luft gehst (ein durchgelüfteter Raum funktioniert auch). Auf jeden Fall sollten sich deine Lernunterlagen während den nächsten Übungen außerhalb deiner Sichtweite befinden. Hier gilt Aus den Augen, aus dem Sinn denn der Fokus sollte in der Pause nicht beim Lernstoff liegen.

2. Beobachte deine Atmung

Nimm eine lockere Steh-Haltung ein: Füße hüftbreit, Beine durchgestreckt, Oberkörper gerade, Nacken und Kopf gerade. Lege eine Hand (oder beide) auf den Bauch und beobachte wie sich beim Einatmen die Bauchdecke hebt und beim Ausatmen wieder senkt. Beobachte einfach nur, ohne die Atmung künstlich in die Länge zu ziehen! Du kannst dabei die Augen geschlossen halten. 7-10 Atemzüge (einatmen+ausatmen= 1 Atemzug)

Benefits: Gedanken kommen zur Ruhe, Fokus, gut für Stoffwechsel und Blutdruck 

3. Strecke den Oberkörper durch

Hebe die Arme vor dem Körper auf Schulterhöhe, verschränke die Finger, so dass der rechte kleine Finger unten ist, drehe die Handflächen nach außen (vom Körper weg) und strecke die Arme nach oben (Oberarme neben Ohren) – Arme und Ellbogen ganz durchstrecken! Achtung: Kopf dabei gerade halten. 5 Atemzüge- Arme Absenken …

Hände anders rum verschränken, sodass dieses Mal der linke kleine Finger unten ist und die gleiche Übung wiederholen!

Benefits: Aktivierung des Blutkreislaufes, lösen und vorbeugen von Spannungen in Schultern und Oberkörper 

4. Strecke den ganzen Körper durch und aktiviere deine Oberschenkel

Strecke beide Arme nach oben (Handflächen schauen zueinander), strecke auch die Finger durch und komme auf die Zehenspitzen – atme ein, strecke dich – atme aus, komm langsam in eine Kniebeuge, ohne die Fersen abzustellen – einatmen, wieder hoch – ausatmen , tief setzen (3 mal)

Benefits: Kräftigung der Beinmuskulatur, Körperspannung, Konzentration

5. Aktiviere die Arme und Schultern

Kreise mit beiden Armen nach vorne – schöpfe den ganzen Bewegungsradius aus, 5 mal und dann kreise nach hinten

Bringe beide Arme über den Kopf und dann kreise mit dem rechten Arm vorwärts, mit dem linken Arm rückwärts – 5 Mal und dann kreise mit dem rechten Arm rückwärts und links vorwärts!

Benefits: aktiviert rechte und linke Gehirnhälfte, schärft die Konzentration, ausgleichend 

6. Baum – Gleichgewichtshaltung 

Verlagere das Gewicht auf das linke Bein und greife zum rechten Fuß, platziere die rechte Ferse am Oberschenkel (alternativ am Unterschenkel oder Knöchel) und presse Oberschenkel und Ferse fest gegeneinander, falte die Hände vor dem Brustkorb, presse die Handflächen aneinander, das Becken bleibt gerade und die Hüfte bleibt auf einer Linie .

Tipp: halte den Blick auf einen Punkt (auf Augenhöhe) gerichtet

Halte diese Position für einige Atemzüge und wechsle das Bein

Benefits: stärkt das innere Gleichgewicht, fördert die Konzentration, Körperspannung 

7. Rückenlage – Knie zum Brustbein

Lege dich flach auf den Rücken und strecke beide Fersen von dir weg, dann beuge das rechte Knie, greife es mit beiden Händen und ziehe es zum Brustkorb (Mitte) heran (einatmen, Griff lockern – ausatmen, Knie sanft etwas weiter heranziehen) 7 Atemzüge, Seite wechseln

Benefits: entlastet den unteren Rücken und dehnt die Hüfte 

8. Rückenlage

Füße sind vor dem Gesäß aufgestellt, Arme etwas weg vom Körper, Handflächen nach oben, der untere Rücken liegt zur Gänze am Boden auf (Becken noch einmal kurz anheben und Steißbein nach innen rollen, dann Wirbelsäule wieder auf den Boden legen), lasse nun die Knie von einer Seite auf die andere absinken (6 Wiederholungen)

Benefits: Lockerung von Verspannungen im gesamten Rückenbereich, Tonung der Wirbelsäule 

9. Rückenlage entspannen!

Um die Benefits der Übungen in deinem Körper und Geist abzuspeichern, ist es wichtig, dass du dich für ein paar Augenblicke ganz auf den Boden legst. Versuche jeden Teil des Körpers und jeden Muskel zu entspannen!

So, nun solltest du perfekt gerüstet sein für ein paar Stunden energetisches und effiktives Lernen. Und falls du aber lieber Yoga außerhalb deiner gewohnten Umgebung praktizierst, können wir das Outdoor Yoga im Sommer wärmstens empfehlen.

Zur Autorin

thumb_DSC02208_1024Mariana Huber ist zertifizierte Hatha-Yoga-Lehrerin in Wien und Oberösterreich. Sie ist von der positiven Wirkung des Yoga in allen Lebensbereichen und -lagen überzeugt und gibt dies mit Freude an ihre Schüler weiter. Im Moment intensiviert sie mit einer Iyengar-Yoga-Ausbildung ihr Wissen und ihre Erfahrungen.

 

Im Sommer über könnt ihr mit Mariana Outdoor-Yoga im Augarten praktizieren – gegen freie Spende
After-Work: Montags 18:30 – 19:30 Uhr (ab Juli)
Early-Morning: Mittwochs 7:30 – 8:30 (ab jetzt)

reguläre Stunden im Zentrum in der Berggasse 33, 1090 Wien (nicht im Juli und August):
Mo 17:45 – 19:15 Hatha Basic
Mo 19:30 – 21:00 Hatha Flow

alle News und Infos findest du unter:
https://www.facebook.com/YogamitMariana/
http://www.zentrum-berggasse.at/

Selfie Bewerbungsbild

Ein Selfie als Bewerbungsbild?

Ein professionelles Bewerbungsbild ist ein unverzichtbarer Teil der Bewerbungsunterlagen und sollte daher auch vom Profi gemacht werden. Denn nicht nur Outfit, Körperhaltung und Gesichtsausdruck müssen passen, auch die richtige Lichtsetzung, ein passender Hintergrund und die fachgerechte Bildbearbeitung bestimmen die Qualität des Bewerbungsbildes. Ein/e professionelle/r Fotograf/in spricht mit dir ab, wie das Foto auf den Betrachter wirken soll und was du auf dem Bewerbungsfoto vermitteln willst, er/sie kennt die Tricks für eine perfekte Körperhaltung und rückt dich für das Portrait ins rechte Licht. Natürlich hat ein Bewerbungsfotoshooting vom Profi auch seinen Preis.

Hier einige Tipps für diejenigen unter euch, die auf den Selfie-Zug aufgesprungen sind und auch beim Bewerbungsfoto dem Selbstauslöser blind vertrauen.

Was benötigst du? Einen hellen Raum, eine Kamera mit Selbstauslöser-Funktion, ein Stativ oder einen Tisch in geeigneter Höhe, einen neutralen Hintergrund (zB. Eine weiße Wand), einen Stuhl, einen Handspiegel, ein Bildbearbeitungsprogramm.

Platziere den Stuhl vor dem neutralen Hintergrund und stelle die Kamera so auf, dass dein Gesicht und ein Teil des Oberkörpers im Bildausschnitt zu sehen sind. Schalte den Kamerablitz auf inaktiv, so vermeidest du Schlagschatten an der Wand.

Aktiviere den Selbstauslöser. Nun hast du 10 Sekunden Zeit, um eine aufrechte Haltung einzunehmen (leicht schräg zur Kamera) und im Handspiegel zu überprüfen, ob deine Frisur sitzt. Schau freundlich und aufgeschlossen direkt in die Kamera. Bitte lächeln!

Sobald du die Bilder auf deinen PC übertragen hast, schneidest du das Foto im Bildbearbeitungsprogramm auf das richtige Format zu und optimierst Farbtemperatur, Kontrast und Helligkeit.

Achte auf deine Kleidung: Seriöse Businesskleidung und eine ordentliche Frisur sind nie verkehrt, Hemd oder Bluse sollten einfärbig sein. Frauen tragen dezentes Makeup.

Wie du siehst ist es gar nicht so einfach, ein perfektes Bewerbungsfoto selbst zu schießen. Bist du dir nicht sicher, ob dein Selbstversuch geglückt ist, schau lieber im Fotostudio deines Vertrauens vorbei. Denn Personaler erkennen den Unterschied zwischen einem professionellen Bewerbungsportrait und einem amateurhaften Selfie-Versuch und schätzen es, wenn bereits die Bewerbungsunterlagen einen Eindruck von der Professionalität vermitteln, die du in deinem zukünftigen Job an den Tag legen wirst.

Auf die Plätze, fertig, PINTEREST

Auf die Plätze, fertig, PINTEREST

5 Chancen, wie du Pinterest für die Jobsuche nutzen kannst

Kreative Bewerbungen sind gefragter denn je. Laut den StepStone Bewerbungsexperten kann man sich dabei ruhig das eine oder andere Freeware Tool zunutze machen, wie zum Beispiel mit visualize.me den Lebenslauf zur Infografik transformieren oder die eigene Person mittels about.me auf der Online Visitenkarte darstellen.

Nun können wir die Liste an modernen Bewerbungsformen noch einmal erweitern. Denn auch die virtuelle Pinnwand pinterest eignet sich zur Online Jobsuche. Wir geben 5 Tipps, wie du pinterest am besten zur Jobsuche nutzt:

1. pinterest ist Teil deiner persönlichen Online Marke

Facebook, Xing, Instagramm, LinkedIn und auch pinterest – deine Online Profile bei all diesen Social Networks sind im Grunde nur die einzelnen Puzzle Teile deiner Eigenmarke im Internet. Und keine Online Plattform lässt sich besser dazu verwenden um die persönliche Marke ansprechend im Internet darzustellen, denn bei pinterest kann man Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften.

2. pinterest und dein Lebenslauf

Du hast vielleicht bereits ein Pinterest Profil? Nichts leichter als das: pinne einfach deinen Lebenslauf dazu. Aber merke, der Lebenslauf ist ab jetzt für jedermann sichtbar. Hier findest du übrigens eine Vorlage für deinen Lebenslauf. Du willst noch kreativer sein? Dann gestalte ein gesamtes Pinboard als Lebenslauf (wie die Harvard Studentin Jeanne, die sich so tatsächlich bei Pinterest bewarb). Damit diese Darstellung aber nicht unübersichtlich wird, empfehlen wir eine chronologische Anordnung der Pinnwände und nachvollziehbare Titel zu verwenden.

3. Mit schlauen Pins zum Erfolg

Wenn du dich dafür entscheidest mit pinterest zu arbeiten, dann aber richtig. Nimm dir auf jeden Fall genug Zeit um die richtigen Grafiken, Screenshots, Fotos und Arbeitsproben auszuwählen. Zusätzlich empfehlen wir dir Infografiken zu verwenden, da diese super zum Profil passen, herausstechen und woanders gepinnt werden können.

4. Pinterest Profil in Bewerbungskanäle einbinden

Du hast dir bereits die Arbeit gemacht und ein ansprechendes Profil auf pinterest gestellt? Dann verlinke den CV auf all deine anderen Social Media Kanäle oder binde dein Profil mittels QR Code in der klassischen Bewerbung ein.

5. Contact me

Wer auf pinterest zu finden ist, der wird gefunden. Die Seite hat eine unglaubliche SEO Kraft und dein Profil wird bei der Namenssuche ganz von alleine auf der ersten Seite auftauchen. Will ein Personaler dich dann kontaktieren, so dürfen E-Mail oder Telefonnummer auf keinen Fall fehlen.

Du interessierst dich für Trends in der Bewerber-Szene? Jetzt StepStone Newsletter für Karriere- und Bewerbungsnews abonnieren und immer up-to-date bleiben.

Personalchef

Was Personalchefs von Berufseinsteigern erwarten

In den Stellenanzeigen vermitteln viele Unternehmen den Eindruck, sie seien auf der Suche nach kreativen, innovativen und kommunikativen Persönlichkeiten mit Teamgeist, unternehmerischem Denken und Einsatzbereitschaft. Die formalen Anforderungen, wie sie am Papier stehen, unterscheiden sich jedoch teilweise deutlich von dem, was tatsächlich gefragt ist.

Die offiziellen Erwartungen der Berufseinsteiger

Personalmanager geben drei Grundvoraussetzungen an, die jeder Berufseinsteigern erfüllen muss. Wer diese drei Anforderungen nicht erfüllt, hat fast keine Chance auf einen interessanten Job:

  • eine für den Job passende Ausbildung
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • ausgezeichnete Computerkenntnisse

Daraus folgt:

  • Je mehr die Ausbildung über Praktika und Spezialisierungen während des Studiums mit dem Job zu tun hat, desto größer sind die Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungstermin. Die Bewerbung eines jungen Juristen, der sich für einen Job in der Finanzabteilung interessiert, wird hingegen ungelesen gelöscht.
  • Gute Jobs ohne gutes Englisch gibt es fast nicht. Mittlerweile müssen sich auch Mitarbeiter im Lager und an der Supermarktkassa auf Englisch hinreichend ausdrücken können.
  • Word, Excel, Powerpoint, E-Mails und die Fähigkeit zu Google-Recherchen zählen zum absoluten Standard. Überdurchschnittliche Facebook-Kenntnisse bringen hingegen außer bei der Bewerbung zum Social Media Manager nichts.

Was nicht in der Stellenanzeige steht

Unternehmen sind genauso wenig bereit, jeden Menschen als Mitarbeiter aufzunehmen, wie im Privatleben niemand bereit ist, mit jedem x-beliebigen eine Beziehung einzugehen. Die Partnerbörsen sind voll mit Menschen, die höhere Ansprüche haben, als am Singlemarkt geboten wird. Genauso geht es den Unternehmen. Beruflich oder privat: Manche Menschen will man nicht einmal geschenkt haben.

Hinter vorgehaltener Hand berichten die Personalchefs, dass die Probleme der jungen Bewerber woanders liegen. Im Vertrauen berichtet ein Personalmanager, dass die meisten Bewerber die deutsche Rechtschreibung äußerst mangelhaft beherrschen und selbst von den Grundrechnungsarten nur geringe Ahnung haben.

Ein anderer Personalchef geht sogar noch weiter. Er meint, dass die meisten Kandidaten beim Einstellungsgespräch nicht am fehlenden Fachwissen, ungenügender Ausdrucksweise oder mangelnden IT-Kenntnissen scheitern. Es genüge für einen positiven Eindruck schon, wenn sie die folgenden vier Begriffe kennen würden: „Bitte. Danke. Guten Tag. Auf Wiedersehen.“ Der selbstverständliche Umgang mit diesen Worten sei jedoch seiner Erfahrung nach gerade bei jungen Menschen die Ausnahme.

Ein weiterer Personalleiter verabschiedete einen Kandidaten nach dem Bewerbungsgespräch mit den Worten: „Ich halte Sie für eine spannende Persönlichkeit, und Sie haben sicherlich Potential für eine gute Karriere. Bei uns kann ich Ihnen leider keinen Job anbieten. Und für Ihr nächstes Bewerbungsgespräch empfehle ich Ihnen, die Kopfhörer aus den Ohren zu nehmen.“

Wie man es dreht und wendet: Beruflicher Erfolg beginnt mit guten Umgangsformen und dem Schulwissen eines Zwölfjährigen.

Wie du den Traumjob bekommst

Jedes Jahr flattern Tausende Blindbewerbungen auf die Schreibtische der Personalabteilungen der großen, bekannten Unternehmen. Viele Unterlagen lassen dabei den Gedankengang des Bewerbers vermuten: „Mit meiner Ausbildung bin ich fertig, jetzt brauche ich einen Job. Ich bin ziemlich offen, was ich konkret in Ihrer Firma mache. Wenn möglich sollte die Arbeit irgendetwas mit meiner Ausbildung zu tun haben. Jedenfalls soll genügend Geld für mich herausspringen.“

Warum die meisten dieser Bewerber nicht einmal eine Absage, geschweige denn eine Einladung zum Bewerbungsgespräch bekommen, liegt meist nicht an ihren mangelnden fachlichen Qualifikationen. Das Problem liegt vielmehr darin, dass die Bewerber selbst nicht wissen, was sie wollen. Die Unternehmen spüren das und stellen lieber jenen ein, der vermitteln kann, in der Firma den absoluten Traumjob gefunden zu haben.

Jene Kandidaten, die eine klare Vorstellung von ihrer beruflichen Zukunft haben, sind für Firmen besonders interessant. Wem klar ist, wohin er will, kann seine Motivation authentisch begründen, die dafür erforderlichen Fähigkeiten entwickeln und im persönlichen Gespräch glaubwürdig vermitteln. Der Arbeitgeber erkennt die Ernsthaftigkeit des Bewerbers und seine Bereitschaft, sich für den Job aus eigenem Antrieb heraus anzustrengen.

Wer die eigenen Ziele formuliert, steigert die Wahrscheinlichkeit, sie zu erreichen und einen Job zu bekommen, der wirklich passt. Wer hingegen seine Bewerbungen nach dem Copy-Paste-Verfahren verschickt, darf sich nicht wundern, selbst wie eine Nummer behandelt zu werden.

Über den Autor

Conrad PramböckDr. Conrad Pramböck ist seit 1998 Unternehmensberater in internationalen Beratungsgesellschaften mit Schwerpunkt auf Gehälter. Seit 2012 leitet er den Geschäftsbereich Compensation Consulting bei der Personalberatung Pedersen & Partners mit Verantwortung für die Beratung von Unternehmen in Gehaltsfragen an 50 Standorten weltweit. Er ist Lektor und Vortragender an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen zu Gehalts-, Personal- und Karrierethemen. Conrad Pramböck ist Autor des Buchs “Jobstars – mehr Glück, mehr Erfolg, mehr Leben als Angestellter” und Verfasser der wöchentlichen Kolumnen „Karrierewege“ in der Tageszeitung „Die Presse“ und „Gehalt konkret“ in der Tageszeitung „Der Standard“.
cp@conradpramboeck.com
www.conradpramboeck.com

Umfrage: Das Praktikum deines Lebens!

Umfrage: Das Praktikum deines Lebens!

Wir wollens wissen.
Ferialpraktikum, Fachpraktikum oder Voluntariat – was war das Praktikum deines Lebens? Wir wollen wissen, wie es um die sogenannte Generation Praktikum eigentlich steht und du kannst uns dabei helfen.

Vielen Dank für die rege Teilnahme. Die Umfrage ist bereits beendet und die Ergebnisse werden in Kürze hier veröffentlicht.

Work & Travel in Australien

Work & Travel in Australien

Viele abenteuerlustige Menschen aus aller Welt träumen davon, einen Work & Travel-Aufenthalt in Australien zu absolvieren. Dies liegt sicherlich daran, dass Down Under prädestiniert dafür ist, dieses spannende Vorhaben in die Tat umzusetzen. Sowohl die Gastfreundlichkeit der Australier als auch die markante Natur ziehen jährlich unzählige Reisende ans andere Ende der Welt. Aber auch das gute Wetter, der hohe Lebensstandard, die boomende Wirtschaft sowie die Option, seine Englischkenntnisse aufzubessern, sind gute Gründe dafür, das gewohnte Alltagsleben für mehrere Monate hinter sich zu lassen.

Da zwischen Österreich und Australien leider kein Abkommen bezüglich des begehrten Working Holiday Visums besteht, müssen sich Österreicher anders zu helfen wissen. Auch wenn es nicht möglich ist, die Vorzüge dieser speziellen Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung zu nutzen, können dennoch ereignisreiche Working Holidays erlebt werden.

Touristenvisum: Freiwilligen- und Farmarbeit

Die vermutlich einfachste Variante, eine längere Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten, wäre die Beantragung eines Touristenvisums. Mit dem sogenannten Tourist Visa (subclass 676) ist man dazu berechtigt, Australien für 3, 6 oder 12 Monate zu bereisen. Zudem ist es gestattet, beispielsweise Freiwilligen- oder Farmarbeit zu verrichten. Anders als beim Working Holiday Visum muss jedoch das Reisen klar im Vordergrund stehen, die aufgenommene Arbeit darf keine bezahlte Tätigkeit eines Einheimischen ersetzen und es sollte sich um eine freiwillige, nicht vergütete Tätigkeit handeln. Kleine Taschengelder sowie Kost und Logis sind hiervon ausgenommen.

Das Touristenvisum kann als elektronische Variante oder in Papierform beantragt werden. Da man keinen bezahlten Job ausüben darf, müssen genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um die anfallenden Kosten vor Ort decken zu können.

Das Urlaubsvisum kann einfach und schnell online beantragt werden z.B. über E-visums. Die Bearbeitung seitens der Behörden kann bis zu 72 Stunden in Anspruch nehmen, allerdings wird das Visum über E-visums in den meisten Fällen bereits am nächsten Arbeitstag geliefert.

Studentenvisum: Arbeiten und Reisen während des Studiums

Eine weitere Variante besteht darin, mit einem Studentenvisum nach Australien einzureisen. Mit dieser Aufenthaltsgenehmigung ist es legal, 20 Stunden pro Woche zu arbeiten. In den Semesterferien hingegen gibt es kein Limit an maximalen Arbeitsstunden. Nichtsdestotrotz ist zu erwähnen, dass die Studiengebühren in Australien sehr hoch sind. Entweder sollte man einige Ersparnisse haben oder tatsächlich die vorlesungsfreie Zeit zum Aufbessern des Budgets nutzen.

Übrigens: Mit dem „Occupational Trainee Visa (subclass 442)“ kann man ein Praktikum in Australien absolvieren.

Fazit: Work & Travel bedingt möglich

Es ist möglich, Down Under für mehrere Monate zu bereisen und dazu noch etwas Arbeitserfahrung zu sammeln. Allerdings muss unbedingt bedacht werden, dass die anfallenden Ausgaben nicht durch Arbeiten vor Ort gedeckt werden können. Somit ist es notwendig, schon zu Hause das nötige Kleingeld zu sparen, um in Australien nicht in Geldnot zu geraten. Viele weitere Informationen zu den Themen „Arbeiten, Reisen und Studieren in Australien“ erhält man bei dem Online-Portal www.in-australien.com in der Rubrik „Work & Study“.

Falls du immer noch nach deinem nächsten Abenteuer suchst, dann haben wir für dich einige Tipps für einen günstigen Sommerurlaub. Oder wie wärs aus deiner Comfort-Zone zu steigen und dich im Sommerloch für deinen nächsten Job zu bewerben?

gehalt beim ersten job

Gehalt beim ersten Job – soviel kannst du erwarten

Die Anforderungen an Berufsstarter sind in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen. Eine abgeschlossene Ausbildung stellt heute nur noch Standard dar. Die Unternehmen fordern von jungen Akademikern zusätzlich Praktika, Auslandserfahrung und perfekte Englischkenntnisse.

Im Vergleich dazu haben sich die Einstiegsgehälter recht konservativ entwickelt. Zieht man die Inflation von den aktuellen Einstiegsgehältern ab, verdienen Absolventen von Unis und Fachhochschulen heute etwa so viel wie vor zehn Jahren.

Aber es gibt auch Sonnenseiten dieser Entwicklungen.

Junge Menschen können heute sehr viel schneller Karriere machen.

Vor 20 Jahren waren Führungskräfte unter 40 Jahren noch selten. Heute entscheidet sich meist im Alter von ungefähr 30 Jahren, ob ein Mitarbeiter für eine Führungskarriere im Unternehmen in Frage kommt oder nicht.

Einstiegsgehälter in Österreich

Konkret liegt in vielen Fällen das Einstiegsgehalt von Akademikern im Bereich zwischen 30.000 und 35.000 Euro brutto pro Jahr, das sind etwa 2.150 bis 2.500 Euro brutto pro Monat, 14 mal pro Jahr inklusive allfälliger Überstundenzahlungen.

Ein Bonus ist beim Karriereeinstieg recht unüblich. Zusatzleistungen beschränken sich in großen Unternehmen häufig auf eine Kantine oder Essensbons. In vielen Unternehmen gibt es für Berufseinsteiger überhaupt keine Zusatzleistungen.

Im Einzelfall gibt es extrem große Unterschiede beim Einstiegsgehalt von Akademikern. Manche verdienen beim Karrierestart weniger als 20.000 Euro brutto pro Jahr, andere mehr als 60.000 Euro. Die enormen Unterschiede beim Einstiegsgehalt haben mehrere Gründe: Es handelt sich um unterschiedliche Positionen in unterschiedlichen Branchen an unterschiedlichen Standorten.

So groß die Unterschiede beim Einstiegsgehalt sind, so verschieden sind auch die Berufsaussichten der verschiedenen Studien: Viele Absolventen sozialwissenschaftlicher Studien sind froh, wenn sie überhaupt eine fixe Anstellung bekommen. Techniker hingegen können sich die Angebote in aller Regel aussuchen.

Gehaltsverhandlungen führen

Der Verhandlungsspielraum für junge Menschen ist in der Regel sehr gering. Mehr als die Hälfte der Unternehmen zahlt ein fixes Einstiegsgehalt, von dem es im Bewerbungsgespräch heißt: „Take it or leave it.“ In den anderen Unternehmen liegt der Verhandlungsspielraum üblicherweise unter 10 %. Mehr Verhandlungsfreiheiten gibt es erst mit zunehmender Berufserfahrung.

Deshalb ist es wichtig, sich über die konkreten Einstiegsgehälter einer Branche oder eines Unternehmens zu informieren, etwa unter Freunden, Bekannten oder im Internet. Schließlich kann nicht einmal der größte Verhandlungskünstler das Gehalt eines Investmentbankers in einem Non-Profit-Unternehmen erzielen.

Im Bewerbungsgespräch selbst kannst du, wenn das Thema schließlich auf das Gehalt kommt, die Frage stellen: „Wo liegt die Gehaltsbandbreite für junge Akademiker?“ Gerade große Unternehmen haben fixe Gehaltsbandbreiten, in kleineren Unternehmen wird häufig die Frage zurückgegeben: „Wie viel wollen Sie bei uns verdienen?“ Im Zweifel antworte: „Meine Gehaltsvorstellung liegt im Bereich zwischen 30.000 und 35.000 Euro brutto pro Jahr.“

Übrigens: Absolventen einer Universität und einer Fachhochschule (FH) verdienen de facto das Gleiche. Für gleiche Jobs machen die meisten Unternehmen keinen Unterschied, ob jemand eine Uni oder eine FH absolviert hat.

Die 10 Fallstricke in der Gehaltsverhandlung zeigen dir, worauf du beim Gespräch achten musst und diese 11 Hacks helfen dir bei deiner Gehaltserhöhung.

Einstiegsgehälter in Österreich

Jahresgesamtgehalt Brutto in Euro

Berufseinstieg

Position

unteres Quartil

Median

oberes Quartil

Einstiegsgehalt Technik (Master) 32.700 Euro 35.600 Euro  39.600 Euro
Einstiegsgehalt Wirtschaft (Master) 29.300 Euro 32.100 Euro  35.900 Euro
Einstiegsgehalt Jurist (Master) 27.700 Euro 31.000 Euro  33.700 Euro
Einstiegsgehalt Sozialwissenschaft (Master) 21.300 Euro 24.500 Euro 27.600 Euro

Über den Autor

Conrad PramböckDr. Conrad Pramböck ist seit 1998 Unternehmensberater in internationalen Beratungsgesellschaften mit Schwerpunkt auf Gehälter. Seit 2012 leitet er den Geschäftsbereich Compensation Consulting bei der Personalberatung Pedersen & Partners mit Verantwortung für die Beratung von Unternehmen in Gehaltsfragen an 50 Standorten weltweit. Er ist Lektor und Vortragender an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen zu Gehalts-, Personal- und Karrierethemen. Conrad Pramböck ist Autor des Buchs „Jobstars – mehr Glück, mehr Erfolg, mehr Leben als Angestellter“ und Verfasser der wöchentlichen Kolumne „Karrierewege“ in der Tageszeitung „Die Presse“.

cp@conradpramboeck.com
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Bildnachweis: istockphoto.com
Anm. d. Red.: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch männliche Personen meinen.

 

sprachkenntnisse im lebenslauf

Sprachkenntnisse im Lebenslauf

Du sprichst mehrere Sprachen und kannst dich in weiten Teilen der Welt gut verständigen?

Perfekt – die Sprachkenntnisse sind für den Lebenslauf enorm wichtig. Aber wie kannst du dein Sprachniveau in den einzelnen Sprachen bestimmen? Und wie macht man das im Lebenslauf deutlich? Wir haben ein paar Tipps für dich parat.

Überschätze dich nicht

Dein Sprachniveau in einer Fremdsprache kann vom Personaler im Vergleich zu deinen anderen Qualifikationen ziemlich leicht überprüft werden. Sag bitte nicht, dass du die englische Sprache perfekt in Wort und Schrift beherrschst, wenn du im Pub grad mal auf Englisch ein Pint Bier bestellen kannst.

Bewirbst du dich für einen Job, der gute Englischkenntnisse voraussetzt, wirst du beim Vorstellungsgespräch garantiert einige Fragen auf Englisch beantworten müssen. Und wenn du dann ins Stottern gerätst, zeigst du nicht nur, dass du die Sprache nicht gut beherrschst, sondern auch, dass du das Jobprofil nicht erfüllst. Schlimmstenfalls erweckst du sogar den Eindruck, in deinem Lebenslauf gelogen zu haben.

Mach einen Sprachtest

Dein Sprachniveau einzuschätzen ist nicht einfach. Mag sein, dass du dich auf Englisch fließend ausdrücken kannst, aber würdest du deine Sprachkenntnisse deshalb als perfekt einschätzen? Oder eher als sehr gut oder einfach nur als gut?

Wenn du eine objektive Meinung einholen möchtest, kannst du jederzeit einen Sprachtest ablegen. Viele Sprachschulen bieten diese Möglichkeit an, und bei einigen kannst du so einen Test sogar direkt über das Internet absolvieren.

Frag jemanden, der etwas davon versteht

Vielleicht meinst du, dass du im Spanischen noch recht viele Fehler machst, aber deine Freunde aus Madrid sind anderer Ansicht und finden deine Sprachkenntnisse sogar ziemlich gut. Wie wäre es, wenn du sie bittest dein Sprachniveau zu bewerten? Es ist recht wahrscheinlich, dass du damit eine ziemlich genaue Einschätzung erhältst.

Erstelle eine Tabelle

Nachdem du dein Sprachniveau ermittelst hast, solltest du am besten eine übersichtliche Tabelle erstellen, in der du jeweils dein Niveau im Lese- und Hörverstehen, Sprechen und Schreiben angibst. Wenn du im Verkauf arbeiten möchtest, ist es oft wichtiger, gute Konversationsfähigkeiten vorzuweisen, als ein perfektes Englisch zu schreiben.

Darum findet der Arbeitgeber eine solche Differenzierung im Lebenslauf vermutlich sehr hilfreich. Du kannst dein Sprachniveau mit den folgenden Begriffen angeben: Muttersprache, hervorragende Kenntnisse, gute Kenntnisse oder Grundkenntnisse.

Erwähne etwaige Sprachkurse

Sprachkurse, die du absolviert hast, und sonstige erworbene Qualifikationen können dem Arbeitgeber einen Eindruck von deinem Niveau in einer bestimmten Sprache vermitteln.  Wir zeigen dir ebenfalls, wie du deine Fremdsprachenkenntnisse richtig nachweisen kannst. Außerdem zeigst du dem Arbeitgeber, dass du bereit bist, dich um Sprachkenntnisse zu bemühen. Im Lebenslauf können solche Angaben nicht schaden – im Gegenteil!

 

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Provisionsfreie Wohnung finden

Keine Wohnung und Null Bock auf Maklergebühren?

Dann ist unsere Partnerseite JobWohnen.at genau das Richtige für dich:

Österreichs größte Wohnungsbörse für Studenten hat täglich neue und topaktuelle Angebote von provisionsfreien Wohnungen und WG-Zimmer für dich.

Spar dir die Maklergebühr: Provisionsfreie Wohnungen zur Hauptmiete

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Zwischenmieten als Übergangslösung

Du benötigst nur eine Bleibe für ein paar Monate? Dann such am Besten nach Angeboten zur Zwischenmiete. In diesem Fall hast du meistens auch die Möglichkeit das Mobiliar deines Vermieters zu nutzen.

Unser Tipp: Mit dem JobWohnen.at Suchagenten kannst du dich zurücklehnen und die Wohnungssuche uns überlassen: Denn die aktuellsten Angebote die zu deinen Sucheinstellungen passen, werden dir automatisch an deine E-Mail Adresse gesendet.

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Du suchst einen Nachmieter für deine Wohnung oder einen WG-Kollegen für deine Wohngemeinschaft? Auf JobWohnen.at hast du die Möglichkeit ein kostenloses Inserat zu schalten. Einzige Bedingung: Die Wohnung wird provisionsfrei vergeben. Hier gehts zur Inseratschaltung.

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Suchen und Schalten!

Bildnachweis: www.thinkstock.com
Anm. d. Red.: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch männliche Personen meinen.