Author Archives: Margit

Bewerbungsvorlagen

Lebenslauf und Anschreiben: Bewerbungsvorlagen zum Download

Was gehört in einen Lebenslauf und wie sieht das optimale Bewerbungsschreiben aus? Wir haben die passenden Bewerbungsvorlagen.

Die nachfolgenden Vorlagen helfen dir beim Schreiben eines Lebenslaufs und erleichtern dir das Formulieren deines Bewerbungsschreibens. Und sie liefern Ideen und Anleitungen zu Aufbau, Struktur, Inhalt und Layout deiner Bewerbungsunterlagen.

Bewerbungsvorlagen zum kostenlosen Download

Der tabellarische Lebenslauf ist heute Standard: Durch die übersichtliche Gestaltung kann das Profil und die Eignung des Kandidaten schnell erfasst werden. Links Zeitangaben, rechts Fakten. Inhaltlich gibt der Lebenslauf Aufschluss über deine persönlichen Daten, enthält Angaben zu deinem beruflichen Werdegang und deiner Berufserfahrung sowie nachweisbare Qualifikationen und Informationen über Interessen und weiteres Engagement. Kurz: Er bietet dem Personaler einen klar strukturierten Überblick über deine Person.

Mehr Tipps zum perfekten Lebenslauf haben wir hier für dich vorbereitet.

Word Mustervorlage Lebenslauf klassisch
vorlage_lebenslauf_kreativ_01 Word Mustervorlage Lebenslauf kreativ
Photoshop Mustervorlage Lebenslauf als Infografik 

Im Gegensatz zum Lebenslauf vermittelt das Bewerbungsanschreiben die Motivation des Bewerbers. Hier kannst du klar und deutlich herausstreichen, warum du dich für den Job bewirbst und warum du der beste Kandidat für die vakante Stelle bist. Im Bewerbungsschreiben vermittelst du einen ersten Eindruck über deine Person und deine Fähigkeiten – nütze also die Chance, dich von anderen Bewerbern positiv abzuheben.

Vorlagen für ein Bewerbungsschreiben sind natürlich superprakttisch aber vergiss nicht diese wirklich nur als Inspirationsquelle zu verwenden – das Motivationsschreiben oder Bewerbungsschreiben sollte im besten Falle eine persönliche und individuelle Nachricht an das Unternehmen sein. Unsere Kollegen bei StepStone haben 6 unterschiedliche Vorlagen je nach Berufsfeld zusammengestellt.

Wir wünschen dir viel Glück bei deiner nächsten Bewerbung!

Die passenden Jobangebote für geringfügige Beschäftigung, Studentenjobs, Nebenjobs und Praktika findest du auf unijobs.at.

Bildnachweis: www.thinkstock.com
Anm. d. Red.: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch männliche Personen meinen.
Sommerjob

Dein Sommerjob im Ausland

Dich hat das Fernweh gepackt? Du möchtest ein neues Land kennenlernen und dabei auch noch Geld verdienen? Die Bandbreite von möglichen Sommerjobs im Ausland reicht von der Mitarbeit auf einer neuseeländischen Farm, über den Verkauf von Souvenirs in Südfrankreich bis hin zu einem Berufspraktikum in den USA.

Ein Auslandsaufenthalt erfordert stets eine gute Planung und Organisation, darum haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Auslandsjobs zusammen getragen:

In welchen Ländern kann ich jobben?

Innerhalb der Europäischen Union ist die Suche nach einem geeigneten Sommerjob relativ unkompliziert, denn als EU-Staatsbürger benötigt man keine gesonderte Arbeitsgenehmigung.
Willst du einen Job außerhalb Europas finden, solltest du ausreichend Vorbereitungszeit dafür einplanen. Du wirst dafür eine Arbeitsgenehmigung (und eventuell auch ein Visum) brauchen und weitere rechtliche Rahmenbedingungen abklären müssen. Am besten du setzt dich mit der jeweiligen Botschaft des Ziellandes in Österreich in Verbindung.

Welche Voraussetzungen muss ich für einen Sommerjob im Ausland erfüllen?

Oft wird eine bestimmte Ausbildung oder bereits Berufserfahrung in dem Arbeitsbereich gesucht, bei anderen Jobs kannst du alles Notwendige in den ersten Tagen lernen. Wichtig ist auf alle Fälle, dass du volljährig bist und dich einigermaßen in der Landessprache bzw. auf Englisch verständigen kannst. Falls du deine Fremsprachen richtig nachweisen musst, hilft dir der Artikel von StepStone weiter.

Wo finde ich einen Sommerjob im Ausland?

Wie so häufig gilt auch hier: Entweder du organisierst deinen Sommerjob selbst, oder du buchst ihn über eine Organisation. Letzteres kostet zwar insgesamt etwas mehr Geld, dafür musst du dir in der Regel den Job nicht selbst suchen, die Erledigung vieler Formalitäten bleibt dir erspart und du hast bei Problemen vor Ort immer einen Ansprechpartner.

Wie auch in Österreich gibt es in den meisten Ländern Online-Jobplattformen und Medien, in denen Stelleninserate für Sommerjobs und Praktika ausgeschrieben werden. Aber auch Jobportale wie www.unijobs.at und www.stepstone.at veröffentlichen sowohl nationale als auch internationale Jobinserate.

Was muss ich sonst noch beachten?

Gehaltsniveaus können je nach Land und Branche variieren. Auch die Lebenshaltungskosten (Wohnung, Lebensmittel, Reisekosten, Handy, …) können von Land zu Land stark variieren. Kläre unbedingt auch mit deinem Arbeitgeber bzw. mit deiner Versicherungsanstalt welcher Versicherungsschutz für dich besteht.

Strebst du eine Karriere im Ausland an, hat das Team von StepStone den idealen Artikel dazu.

Wir wünschen dir viel Spaß mit deinem Sommerjob!

Bildnachweis: www.thinkstock.com
Anm. d. Red.: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch männliche Personen meinen.
Assessment-Center - Die ultimativen Tipps!

Assessment-Center – Die ultimativen Tipps!

Wer es schon bei dem Gedanken an ein Assessment-Center (AC) mit der Angst zu tun bekommt, sollte sich nun ein paar Minuten Zeit nehmen und sich unsere Tipps zu Gemüte führen.

In einem Assessment-Center sollen Kandidaten auf Herz und Nieren geprüft werden. Aus diesem Grund löst bei vielen Bewerbern eine Einladung zu einer solchen Veranstaltung Herzklopfen und Stress aus – aber: wer in diesem komplexen Auswahlverfahren besteht, ist seinem Traumjob wieder ein Stückchen näher!

Und eins ist gewiss: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete.

Was passiert in einem Assessment-Center?

Mithilfe eines Assessment-Centers wird die Eignung eines Kandidaten für eine bestimmte Position beurteilt. Es wird vor allem als Mittel zur Personalauswahl eingesetzt. Entweder wird das Test-Verfahren vom Unternehmen selbst durchgeführt oder gemeinsam mit externen Beratern entwickelt. Die Beurteilung der Bewerber erfolgt einzeln oder in Gruppen und besteht aus verschiedenen Kombinationen von Tests, Gesprächen, Selbstpräsentationsrunden, Gruppendiskussionen, Übungen und Rollenspielen.

Das Auswahlverfahren kann 1-3 Tage in Anspruch nehmen.

Das Geheimnis des Erfolges liegt darin, entspannt aber nicht unvorbereitet ins Assessment-Center hineinzugehen.

Wie kannst du dich vorbereiten?

Die Aufgaben und Übungen in einem Assessment-Center sind vielfältig und fordern die unterschiedlichsten Fähigkeiten der Kandidaten – dennoch kann man sich darauf vorbereiten um das Auswahlverfahren zu bestehen.

Eines vorweg: Wirst du zu einem AC eingeladen, kannst du dir sicher sein, dass du im Vorfeld schon ganz viel richtig gemacht hast!

Deine Bewerbungsunterlagen haben offensichtlich überzeugt und im Vorstellungsgespräch hast du einen guten Eindruck hinterlassen. Ein guter Start!
Diese Gewissheit im Hinterkopf sollte dir ein gesundes Selbstvertrauen verleihen – und so positiv und selbstbewusst solltest du dann auch zum Assessment-Center erscheinen.

Erste Vorbereitungen

  • Nach Erhalt der Einladung lasse dem Unternehmen ein Rückbestätigung und verbindliche Zusage zukommen.
  • Gibt es offene Fragen, so frage beim dirketen Ansprechpartner des Unternehmens nach.
  • Plane deine Anreise gut – kümmere dich zeitgerecht um Anreise und Unterkunft und bewahre die Quittungen auf.

Den Ablauf einprägen

Als Teil der Einladung ist meist auch eine Art Ablaufplan enthalten, der bereits Aufschluss über etwaige Aufgaben geben kann. Studiere diesen aufmerksam.

Infos über das Unternehmen einholen

Auch wenn du dich schon im Zuge der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch oder Telefoninterview über das Unternehmen informiert hast, so solltest du betreffend aktueller Entwicklungen auf dem Laufenden sein. Tätigkeitsfelder, Firmengeschichte, Tochterunternehmen, Standorte, Mitarbeiteranzahl etc. sind wichtige Punkte, die du im Kopf haben solltest.

Auf typische Aufgaben vorbereiten

Natürlich ist jedes AC anders, doch viele folgen einem gewissen Muster. Recherchiere, welche Aufgaben es in fast jedem Assessment-Center gibt und hol dir Informationen über Erfahrungsberichte, um einen Eindruck aus erster Hand zu bekommen.

In der folgenden Infografik findest du weitere Tipps für das erfolgreiche Bestehen eines Assessment-Centers:

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Vielen Dank an Viking für das Zurverfügungstellen der Infografik!

Bildnachweis: http://blog.vikingdirekt.at/assessment-center/
Anm. d. Red.: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch männliche Personen meinen.
Praktika Lebenslauf

Praktika im Lebenslauf – Wie pimpst du deine Berufserfahrung?

Ein Praktikum ist mehr als nur Kaffee kochen – zumindest sollte das aus deinem Lebenslauf klar hervorgehen. Durch eine geschickte Wortwahl lassen sich einzelne Stationen positiver darstellen als sie es vielleicht waren…

Manche Berufserfahrungen werden besonders hervorgehoben, andere sollte man besser nicht erwähnen.

Warum und wieso, das liest du in unserem heutigen Artikel zum Thema Praktika im Lebenslauf.

Vor allem wenn du frisch von der Uni kommst und noch keine bis wenig Joberfahrung vorzuweisen hast, sind Praktika wichtige Referenzen deiner Praxiserfahrung.

Praktika im Lebenslauf – Welche solltest du angeben?

Kurz: Diejenigen, die relevant für die ausgeschriebene Stelle sind.

Erwähne die Praktika im Lebenslauf, wenn die ausgeübte Tätigkeit im direkten Zusammenhang mit den Anforderungen im Stelleninserat steht.
Je direkter der Bezug zur Stelle, desto größer die Chancen, den Job zu bekommen. Aber auch indirekte Zusammenhänge haben ihre Berechtigung und sollen im Lebenslauf angeführt werden, wenn sie relevant sind und einen Mehrwert für das Unternehmen bieten (z.B. der Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen durch ein Auslandspraktikum).

Der Sinn und Zweck von Praktika im Lebenslauf ist es, das Profil des Bewerbers abzurunden und seine praktischen Qualifikationen zu belegen.

Wo und wie kommen deine Praktika im Lebenslauf gut zur Geltung?

Angeführt werden sie in der Rubrik „Praktika“ bzw. „Berufserfahrung“. Versuch die Inhalte so präzise und aussagekräftig wie möglich zu beschreiben, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • In welchem Zeitraum, bei welchem Unternehmen, in welcher Abteilung habe ich das Praktikum absolviert?
  • Was waren meine konkreten Aufgaben und was konnte ich bewirken?
  • Welche Skills habe ich dadurch erworben?
  • Welchen Mehrwert konnte ich dem Unternehmen bieten?
  • Wie lässt sich positiv und präzise beschreiben, was ich gemacht habe?

Der Personaler soll auf einen Blick erkennen, wie du mit dieser Praxiserfahrung das Unternehmen unterstützen kannst.

Überlege, welche starken Wörter du zur Beschreibung deiner Tätigkeiten und erworbenen Fähigkeiten verwenden kannst. Die Formulierungen sollen natürlich zur Branche und zum Stellenprofil passen (Fachbegriffe)!

Eine präzise Wortwahl beeinflusst mehr Entscheidungen als viele meinen.

Die richtige Formulierung macht viel aus: Wer brüstet sich unter dem Punkt Berufserfahrung schon gerne damit, während des Praktikums Hilfsarbeiten wie Kaffee kochen oder Akten schlichten übernommen zu haben?

Ausdrücke wie „kopieren und scannen“ oder „Hilfsarbeit“ haben in einem Lebenslauf nichts verloren – auch wenn sie die verrichtete Arbeit trefflich beschreiben. Sie sollten durch positiv besetzte Wörter ersetzt werden – denn auch einfache Tätigkeiten lassen sich durch die richtige Wortwahl vorteilhafter darstellen.

Einige Beispiele:

  • Du hast die Adressen in der Kundendatenbank aktualisiert?
    Dies lässt sich unter dem Begriff „Datenmanagement“ oder „Management von Kundendaten“ vorteilhaft zusammenfassen.
  • Du hast die Facebookseite eines kleinen Unternehmens betreut?
    Mit „Social MediaRedaktion, Content Curation auf Facebook und Community Management“ kannst du punkten.
  • Du hast in einem Callcenter Auskünfte erteilt?
    Dann steht in deinem Lebenslauf: „Kundenmanagement, Kundenbetreuung, Telemarketing“.
  • Du hast gekellnert und Geschirr abgetrocknet?
    Du hast also als „Servicekraft in der Gastronomie“ wertvolle Erfahrungen gesammelt.
  • Du hast Dokumente sortiert, Unterlagen kopiert, Gäste empfangen?
    Dann verwende die Formulierung „Empfang und Büromanagement“.
  • Den Begriff „Hilfsarbeit“ kannst du positiver mit „Unterstützung in der Abteilung xy“ umschreiben.
  • Du hast Flyer und Plakate am PC zusammengebastelt?
    „Konzeption, Gestaltung und Realisierung von Werbemitteln“ fühlt sich gleich besser an als „Entwurf von Flyern“.

Fazit: Es geht darum, sich nicht unter Wert zu verkaufen!

Dennoch: Nicht übertreiben oder gar lügen!
Denn spätestens beim Bewerbungsgespräch kann der Personaler nachhaken, ob die Angaben deiner Praktika im Lebenslauf auch der Wahrheit entsprechen.

Bildnachweis: www.istockphoto.coom
Anm. d. Red.: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch männliche Personen meinen.
Dein erstes Praktikum: Do´s and Don´ts

Dein erstes Praktikum: Do´s and Don´ts

Du hast einen Praktikumsplatz gefunden? Gratulation!

Der erste Tag im Praktikum steht bevor und du möchtest in der befristeten Zeit, in der du dein Praktikum absolvierst, natürlich tunlichst jedes Fettnäpfchen vermeiden.

Was du im Praktikum beherzigen und was du vermeiden solltest

DIE DOS

  • Sieh dir deine künftigen Kollegen und Vorgesetzten via Firmenwebsite oder Karrierenetzwerke an
  • Vorab recherchieren, an welcher Adresse (Stockwerk, Abteilung) du erscheinen sollst
  • Sich informieren, welcher Dresscode im Unternehmen angebracht ist (Kleidung der Gesprächspartner im Bewerbungsgespräch!)
  • 20-30 Minuten Puffer für die Anreise einplanen
  • Neue Kollegen mit Händedruck begrüßen
  • Evtll. Begrüßungsmail verfassen
  • Kurze Vorstellung über die eigene Person vorbereiten
  • Deine Aufgaben: Wichtige Punkte schriftlich notieren
  • Fragen stellen, aber gezielt und überlegt
  • Typischen Arbeitsalltag und Abläufe beobachten
  • Mittagspause mit Kollegen verbringen
  • Den Kollegen Unterstützung anbieten
  • Smalltalk, Offenheit, Engagement
  • Gut zuhören und nicht das Gefühl vermitteln, ohnehin schon alles zu wissen
  • Sich bei Krankheit so schnell wie möglich telefonisch melden
  • Den Arbeitsplatz (auf Zeit) sauber und aufgeräumt halten
  • Kollegen mit Kuchen überraschen (zum Einstand bzw. Abschied)

DIE DON´TS

  • Unpünktlich sein
  • In unpassender oder schmutziger Kleidung erscheinen
  • Wichtige Dinge nicht notieren und vergessen
  • Undurchdachte Fragen stellen
  • Internet privat nutzen
  • Private Handygespräche am Arbeitsplatz
  • Am Arbeitsplatz essen oder Musik hören ohne Kollegen zu fragen
  • Klatsch und Tratsch verbreiten
  • Sich zum Mädchen für Alles machen lassen
  • Sich von den Kollegen absondern
  • Vorgesetzten und Kollegen gegenüber respektlos und unhöflich sein
  • Ein angebotenes Du-Wort ignorieren und auf dem Sie beharren
  • Bei Krankheit unangemeldet fernbleiben.
  • Ein Chaos auf Schreibtisch und Computer hinterlassen.

TIPP: Du suchst noch ein Praktikum? Dann hüpf rüber zu unseren Angeboten für Praktika und Ferienjobs.

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Der erste Tag im Praktikum

Der erste Tag im Praktikum

Der erste Tag im Praktikum steht an. Ein bisschen nervös bist du schon, denn schließlich willst du einen guten ersten Eindruck – positiv und souverän – hinterlassen. Wie du das mit links schaffst, erklären wir dir im heutigen unijobs.at-Artikel.

Was erwartet dich an deinem ersten Praktikumstag?

Aufregend ist er ganz bestimmt, dein erster Tag im Praktikum, denn heute lernst du viele neue Leute kennen. Du wirst mit Informationen überhäuft und bekommst erste Aufgaben übertragen. Meist gibt es eine Vorstellungsrunde – und du fragst dich so nebenbei, wie du es schaffen wirst, dir all die neuen Namen zu merken.

Vor dem Praktikum

  • Wer, wie, was, wo?
    Denk daran, vorab Informationen über das Unternehmen und die zukünftigen Kollegen einzuholen. Das lässt sich meist ganz gut online über Karrierenetzwerke oder die Unternehmensseite recherchieren – dort findet man oftmals auch eine Teamübersicht, wo du dir die Gesichter und Namen von Vorgesetzten und Kollegen schon einmal einprägen kannst.
  • Niemand braucht Stress am ersten Tag im Praktikum!
    Deshalb ist es wichtig, zu wissen, wo du erwartet wirst. Erkundige dich, wo genau sich dein zukünftiger Arbeitsplatz befindet! Adresse des Unternehmens, aber auch Stockwerk und Abteilung solltest du vorab in Erfahrung bringen.
  • Pünktlichkeit ist ein Muss!
    Daher empfehlen wir dir, einen Zeitpuffer von 20-30 Minuten einzuplanen, wenn du dich auf den Weg zu deinem ersten Arbeitstag machst – nichts ist peinlicher als am ersten Tag zu spät zu erscheinen!

Verhaltenstipps für den ersten Tag im Praktikum

Die Vorstellungsrunde

  • An deinem neuen Arbeitsplatz angekommen, wird man dich erst einmal durchs Büro bzw. die Firma führen und dich deinen neuen Kollegen vorstellen. Hier genügt ein freundliches Hallo, ein kurzer Händedruck und am besten stellst du dich mit deinem Namen vor. Gegebenenfalls kannst du auch ein paar Worte zu Praktikumsdauer, Abteilung und deinem Studienfach dranhängen.
  • Tipp: Für eine intensiveres Kennenlernen solltest du z.B. kurze Pausen in der Kaffeeküche oder die Mittagspausen nutzen. Wenn deine Kollegen also fragen, ob du mit ihnen gemeinsam die Mittagspause verbringen möchtest, so nimm das Angebot in jedem Fall an.

Siezen oder Duzen?

  • Genau wie mit dem Dresscode kommt es auch hier ganz auf die Branche an – so wird im traditionellen Unternehmen eher gesiezt, während man sich im coolen Startup mit Du anspricht. Im Zweifelsfall lieber einmal zu oft siezen.

Bist du dir unsicher, so gilt wie so oft, abzuwarten und durch Beobachtung die Verhaltensregeln zu lernen.

  • Das gilt auch für die Themen wie Raucherpause, Handynutzung sowie Essen und Musik am Arbeitsplatz.

Sich Notizen machen

  • Klar, an deinem ersten Tag im Praktikum stürzt eine regelrechte Informationsflut auf dich ein. Auch deine neuen Aufgaben werden dir erklärt.
    Wichtige Dinge solltest du dir auf einem Block notieren und sobald etwas unklar ist, frag einfach nach! Du bist neu hier und du bist Praktikant, dh. du musst und kannst nicht alles wissen. Du bist dort, um zu lernen. Indem du Fragen stellst, zeigst du Interesse und Engagement. Allerdings solltest du nicht bei jeder Kleinigkeit bei den Kollegen auf der Matte stehen 😉

TIPP: Du suchst noch ein Praktikum? Dann hüpf rüber zu unseren Angeboten für Praktika und Ferienjobs.

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Anm. d. Red.: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch männliche Personen meinen.
THE BYE BYE MAN - Gewinne 8x2 Kinotickets!

THE BYE BYE MAN – Gewinne 8×2 Kinotickets!

Auf geht´s zur KINO-PREMIERE!!!

Sicher dir deine Gratis-Tickets für THE BYE BYE MAN und sei dabei!

 

Drei College-Studenten ziehen in ein altes Haus und stoßen dabei auf das pure Böse, das die Einheimischen nur den BYE BYE MAN nennen – der Menschen dazu zwingt, grausame Dinge zu tun.
Fortan hat die Gruppe nur noch ein Ziel: Das eigene Überleben sichern. Der Schlüssel zur Umgehung des Fluches liegt in der Vermeidung jedweden Gedankens an das düstere Wesen. Doch das erweist sich als gar nicht so leicht, denn wie soll man vermeiden, an etwas zu denken, von dem man weiß, dass man daran nicht denken darf? Die Studenten müssen einen Weg finden, sich von der Kreatur zu befreien, während Detective Shaw Ermittlungen wegen der mysteriösen Todesfälle beginnt, die sich in ihrem Revier häufen…

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Ab 21. April 2017 nur im Kino.

Und hier geht´s zum Trailer von THE BYE BYE MAN

Facts Premiere

  • Verlosung: 8×2 Tickets
  • OV, Englische Originalfassung
  • Apollo – das Kino, Gumpendorfer Straße 63, 1060 Wien
  • Donnerstag 20. April 2017
  • Filmbeginn 20.15 Uhr

Kartenausgabe

Kartenausgabe am Volume-Ausgabestand im Kinofoyer von 19.15 Uhr bis 20 Uhr (first come first served für die guten Plätze). Bei später Abholung der Tickets kann es vorkommen, dass nur mehr getrennte Einzelplätze vorhanden sind. Nach 20 Uhr werden etwaige Resttickets an die Warteliste vergeben.

Wie funktioniert´s?

Formular ausfüllen und mit etwas Glück gewinnen!

Teilnahme bis 18.04.2017, 12:00 Uhr


Bitte schickt mir aktuelle Jobangebote in

 
home office

Arbeiten im Home Office macht glücklich

Schickes Kostüm gegen Jogginghose tauschen – wie fein wäre das an manchen Tagen? Arbeiten im Home Office macht´s möglich.

Von Zuhause aus zu arbeiten, das klingt nach duftenden Croissants am Schreibtisch, paradiesischen Arbeitsbedingungen, Gemütlichkeit und Selbstbestimmung.

Unbegründete Angst

Was bei vielen ArbeitnehmerInnen angenehme Assoziationen erzeugt, ruft bei den Kritikern meist dieses beliebte Vorurteil hervor: „Wer von Zuhause aus arbeitet, liegt auf der faulen Haut.“

Noch immer ist bei vielen Unternehmen die Skepsis groß und so tun sich viele schwer damit, Arbeit im Home Office zu etablieren.

Was die Arbeitgeber fürchten?

Eine schlechtere Arbeitsleistung durch die größere Ablenkung, die Zuhause herrscht – Kinder und Haushalt müssen ja schließlich versorgt werden. Außerdem kann die Einhaltung der Arbeitszeit nicht kontrolliert werden und die MitarbeiterInnen könnten im Home Office schlechter erreichbar oder unmotivierter sein.

Sind diese Befürchtungen gerechtfertigt?

Studienergebnisse

Home Office MitarbeiterInnen sind zufriedener als ihre KollegInnen im Büro.

Fakt ist – das hat eine Studie ergeben – dass ArbeitnehmerInnen der Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten mit großer Wertschätzung begegnen und ihre Loyalität zum Unternehmen steigt, wenn der Arbeitgeber die Möglichkeit freistellt, Familie und Beruf im Zuge von Home Office besser zu vereinbaren.
Die MitarbeiterInnen, die im Home Office arbeiten (dürfen), sind zu Hause oft produktiver und arbeiten nicht selten auch länger als bei Anwesenheit im Büro.
Weitere positive Effekte, die anhand einer Studie belegt werden konnte: Wer von Zuhause aus arbeitet, macht weniger Pausen und ist seltener krank.

Vorteile von Home Office

  • Familienfreundlich. Als größten Vorteil führen die Beschäftigten die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das Home Office gilt als familienfreundlichste Arbeitsweise.
  • Zeit- und Kostenersparnis. Durch das Wegfallen der Anreise von Zuhause zum Arbeitsplatz und zurück entsteht ein Zeitgewinn, der wiederum investiert werden kann, um (noch) mehr zu arbeiten, zu recherchieren oder sich fortzubilden. Oder länger zu schlafen.
  • Gemütlichkeit. Zu Hause gibt es keine Kleidervorschriften, du musst dir nicht die Haare kämmen und kannst in der gemütlichen Jogginghose vor dem Bildschirm Platz nehmen.

Größter Nachteil

Die Bürogemeinschaft fehlt in den eigenen vier Wänden.

Isolation. Wer daran gewöhnt ist, sich mit KollegInnen zu unterhalten und bei Problemen einfach mal schnell im Team nachzufragen, wird im Home Office nicht glücklich sein. Was man dagegen machen kann? Freunde nach Dienstschluss treffen, KollegInnen über Skype kontaktieren, sich mit Freiberuflern in der Nähe zusammenschließen.

Tipps für das Arbeiten von Zuhause

Es bedarf natürlich einiges an Disziplin, um Ablenkungen auf ein Minimum zu reduzieren.

  • Disziplin. Damit das Arbeiten im Home Office lange Freude macht und gut funktioniert, hilft es, sich zu Beginn einige Regeln aufzuerlegen. Diese Regeln werden deinen Arbeitsalltag deutlich erleichtern und dafür sorgen, dass du deinen Job produktiv erledigst.
  • Plan. Eine feste Arbeitszeit ist Pflicht. Erstelle dir einen strikten Zeitplan und halte dich auch daran. To-Do-Listen für Vormittag und Nachmittag und eine festgelegte Zeit für die Mittagspause strukturieren deinen Arbeitstag. Auch für die Hausarbeit sollte es fixe Zeiten geben.
  • Garderobe. Viele Home Office-Beschäftigte legen auch zu Hause auf eine angemessene Garderobe Wert – denn wie man sich kleidet, so fühlt man sich, und das fällt wiederrum auf Arbeitsmotivation und Selbstvertrauen zurück.
  • Klare Grenzen. Wem genug Platz zur Verfügung steht, der sollte eine strikte Trennung zwischen Arbeit und Privatleben vornehmen und die Bereiche auch räumlich voneinander trennen. Begibt man sich zum Arbeiten in ein separates Arbeitszimmer, so sind die Möglichkeiten, abgelenkt zu werden, viel geringer.

Ein weiterer Artikel von Stepstone, zeigt dir eine weitere Perspektive des Home Office.

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Die 7 größten Fehler bei der Jobsuche

Die 7 größten Fehler bei der Jobsuche

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und ebenso ist noch kein Master (oder Bachelor) in den Job-Himmel aufgestiegen, ohne über kleine Fehler bei der Jobsuche zu stolpern. Das ist auch gut so, denn aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Einige dieser fails kann man sich aber auch sparen.

Diese Fehler bei der Jobsuche kannst du als Berufsanfänger vermeiden

1. Prokrastinieren.

Was du heute kannst besorgen, verschiebst du lieber gleich auf morgen? Kennen wir doch alle nur zu gut, oder? Trotzdem (oder gerade deshalb) raten wir dir: Fang lieber früh als spät an, Jobinserate zu durchforsten, deinen Lebenslauf auf den neuesten Stand zu bringen und massgeschneiderte Bewerbungsschreiben zu verfassen! Denn bevor du dich versiehst, sind ein paar Wochen um und begehrte Stellen sind ohnehin schnell vergeben. Wobei wir schon beim nächsten Punkt wären:

2. Sich entmutigen lassen.

Auch wenn du die gefühlt 2731. Bewerbung abgeschickt und noch immer keine positive Rückmeldung erhalten hast, lass dich nicht unterkriegen! Klar, Absagen sind frustrierend aber noch lange kein Grund, deine Fähigkeiten und Kompetenzen in Frage zu stellen. Denk positiv und gönn dir im Bewerbungsprozess und bei der Jobsuche auch Schaffenspausen, lass die Seele baumeln, lenk dich ab und umgib dich mit Menschen, die dich wieder motivieren! Alles wird gut – du musst nur dranbleiben. Hier findest du mehr Tipps, wie man mit sogenanntem Bewerbungs-Ghosting umgehen kann.

3. Keinen Vorteil aus Kontakten ziehen.

Gute Kontakte sind bei der Jobsuche Gold Wert und wer gut vernetzt ist, hat darum bessere Chancen. Dein Netzwerk außer Acht zu lassen, wäre also hier ein großer Fehler. Lass dein Umfeld wissen, dass du auf der Suche nach einem Job bist und bitte sie, die Augen und Ohren für dich offen zu halten. Häufig können Freunde und Bekannte in ihrer eigenen Firma nachfragen, ob es zur Zeit Vakanzen gibt. Ebenso empfiehlt es sich, gute Kontakte aus Unizeiten, Praktika oder alten Jobs zu pflegen.

4. Sich allein auf das Netzwerk verlassen.

Auf der anderen Seite ist es ein beliebter Anfängerfehler, sich allein auf private und berufliche Kontakte zu verlassen. Nicht immer führt dieser Weg zum Ziel. Vor allem wenn man wählerisch und auf der Suche nach den Traumjob ist. Diese Variante ist also eine ziemlich riskante Angelegenheit. Mach dich immer auch selbst auf die Suche und durchforste Online-Jobbörsen nach relevanten Stellenangeboten.

5. Möglichkeiten ungenutzt lassen.

Viele Firmen bieten auf ihrer Online-Unternehmensseite eine Möglichkeit zur direkten Bewerbung über eine Bewerbungsmaske an. Oft gehen diese anonymen Bewerbungen jedoch in der Masse unter. Viel besser dagegen ist es, den Personalverantwortlichen in einer Mail persönlich zu kontaktieren und ein maßgeschneidertes Bewerbungsschreiben zu senden. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, die man bei der Jobsuche nicht unbeachtet lassen sollte. Wie wäre es, sich einfach finden zu lassen? Online-Stellenportale wie unijobs.at oder StepStone.at bieten mit dem Kandidaten-Pool die Möglichkeit, den Lebenslauf hochzuladen und sich von attraktiven Arbeitgebern finden zu lassen. Oder du lässt dir mit dem unijobs.at JobAgent aktuelle Jobangebote mailen, die zu deinen Sucheinstellungen passen.

6. Jobinterviews absagen.

Du bist dir unsicher, ob der Job wirklich zu dir passt? Daher denkst du: Lieber den Termin absagen und die Zeit anderweitig nutzen. Ein großer Fehler, denn bei jedem Bewerbungsgespräch lernst du dazu, sammelst Gesprächserfahrungen. Wenn du voreilig Jobinterviews absagst, lässt du womöglich eine Chance auf einen guten Job vorbeiziehen. Ein Bewerbungsgespräch ablehnen oder absagen solltest du nur aus gutem Grund (Krankheit, bereits eine passende Stelle gefunden).

7. Schlecht informiert sein.

Vorbereitung ist alles! Bereite dich auf den Bewerbungsprozess gut vor und nimm Hilfe von unterschiedlichen Seiten an. Hol dir Information und Motivation aus Karrieremagazinen oder aus den Artikeln auf unserem unijobs-Blog – hier findest du viele Antworten rund um Bewerbung und Jobsuche.

 

Bildnachweis: www.thinkstock.com
Anm. d. Red.: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch männliche Personen meinen.
MINDGAMERS: Gewinn 8x2 Premierentickets!

MINDGAMERS: Gewinn 8×2 Premierentickets!

Komm zur exklusiven Europa-Filmpremiere von MINDGAMERS!

GEWINN 8×2 Tickets und triff Stars des Films am Red Carpet und im Kinosaal!

Einer Gruppe genialer Studenten gelingt der bedeutendste wissenschaftliche Durchbruch aller Zeiten: Mithilfe eines Quantencomputers entsteht ein kabelloses neuronales Netzwerk, in dem die Gehirne aller Menschen gekoppelt werden. Die Forscher merken, dass sich damit motorische Fertigkeiten von einem Gehirn zum anderen übertragen lassen: die erste Shareware für menschliche Fähigkeiten.
Das Team stellt diese Technologie jedermann zur Verfügung – sie soll die Basis für eine neue Dimension der Gleichberechtigung und intellektuellen Freiheit bieten. Doch bald stellen sie fest, dass sie selbst nur Rädchen in einem viel gewaltigeren und unheimlicheren experimentellen Getriebe sind: Finstere Mächte missbrauchen die Technik zur Kontrolle der Massen. Mit mitreißender Handlung und atemberaubender Action ein neuer filmischer Höhepunkt zum Thema Bewusstseinsmanipulation.

Was würde passieren, wenn wir plötzlich den Verstand und die Fähigkeiten von Stephen Hawking, Beyoncé, Usain Bolt und jeder beliebigen Person auf der gesamten Erde teilen könnten? Aufgrund realer aktueller wissenschaftlicher Entwicklungen entsteht mit diesem ersten Action-Film im Kopf ein hypermodernes Kinoerlebnis.

Hier geht´s zum Trailer!

Ab 7. April nur im Kino!

Event-Facts:

  • Deutsche Fassung
  • Urania Kino, Urania Straße 1, 1010 Wien
  • Dienstag 4.4.2017
  • Filmbeginn 20.30 Uhr
  • Red Carpet & Autogrammmöglichkeit mit den Hauptdarstellern Antonia Campbell-Hughes (3096 Tage), Ursula Strauss sowie Produzent Walter Köhler.
  • Für alle Gäste gibt es vor Filmbeginn ein Glas Sekt im Kinofoyer.
  • Interviewgespräch zum Film mit den Stars im Kinosaal

Kartenausgabe

Kartenausgabeam Volume-Ausgabestand im Kinofoyer von 19 Uhr bis 19.45 Uhr (first come first served für die guten Plätze). Bei später Abholung der Tickets kann es vorkommen, dass nur mehr getrennte Einzelplätze vorhanden sind. Nach 19.45 Uhr werden etwaige Resttickets an die Warteliste vergeben.

Wie funktioniert´s?

Formular ausfüllen und mit etwas Glück gewinnen!

Teilnahme bis 30.03.2017, 12:00 Uhr


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