Der erste Arbeitstag – 8 Tipps für einen gelungenen Berufsstart
am 6. Februar 2018 | von | Kategorie berleben im Broalltag

Der erste Arbeitstag – 8 Tipps fr einen gelungenen Berufsstart

So startest du gut in deinem ersten Job durch

Der erste Schritt ist gemacht. Du hast deinen Arbeitsvertrag in der Tasche und in Krze geht es los. Folgende acht Tipps erleichtern dir deinen Berufsstart.

Vorbereitung vor dem Berufsstart

Damit du nicht allzu nervs deinem ersten Arbeitstag entgegenblickst, empfehlen wir dir eine gute Vorbereitung auf die neue Aufgabe. Sammle wichtiges Vorwissen und recherchiere im Internetvor deinem Berufsstart. Ein Mitarbeits-Sternchen erhltst du, wenn du deine zuknftige Fhrungskraft bereits vorab fragst, ob bzw. wie du dich auf den Arbeitsantritt vorbereiten kannst. Erkundige dich nach einer Einarbeitungs- bzw. Einschulungsphase und mache dich mit deinem neuen Aufgabenbereich vertraut.

Feiere deinen Einstand:

Was wrde sich besser eignen um sich bei den Kollegen/innen gut zu positionieren, als den eigenen Einstand im Job zu feiern? Zuknftig wird dafr wohl weniger Zeit bleiben. Bringe Kuchen oder Brtchen mit und sprich dich dazu vorab mit deiner neuen Fhrungskraft ab. Ganz wichtig: Eine Kleinigkeit gengt vollkommen und auf Alkohol lieber verzichten. Es geht viel mehr um die nette Geste, die symbolisiert, dass du dich auf die zuknftige Zusammenarbeit bereits freust und einen guten Start haben willst.

Sei du selbst:

Vielleicht einer der wichtigsten Tipps berhaupt. Du bist aufgrund deiner Qualifikation und deiner Persnlichkeit fr den Job eingestellt worden. Niemand erwartet von dir, dass du in der Arbeit eine komplett andere Persnlichkeit als deine natrliche Art an den Tag legst. Wenn du verkrampft “professionell” wirken mchtest, wird dies wahrscheinlich nach hinten losgehen. Kommst du aus den Bundeslndern und bemhst du dich verkrampft, hochdeutsch und “business-like” zu sprechen, kann dies schnell wie eine Farce wirken und ist wenig authentisch.

Stelle Fragen:

Erwarte nicht, dass deine Fhrungskraft bzw. deine neuen Kollegen/innen dir alles auf dem Silbertablett prsentieren werden. Sei aufmerksam, mach dir Notizen und stelle so viele Fragen wie mglich. Fragen zeugen nicht von Schwche, sondern signalisieren vielmehr dein groes Interesse, dich in die Materie einzuarbeiten und Zusammenhnge im Unternehmen besser verstehen zu wollen.

Bringe Ideen ein:

Sei aktiv, statt passiv. Soll heien: Nimm bisherige Ablufe nicht als gegeben hin, sondern ntze deinen frischen und unverbrauchten Blick dafr, eigene und neue Ideen einzubringen, die der gesamten Abteilung ntzlich sein knnen. Dabei geht es nicht darum, alles Bisherige ber den Haufen zu werfen, sondern strategisch klug den einen oder anderen Punkt in Frage zu stellen und gleich eigene Verbesserungsvorschlge miteinzubringen.

Zeige Einsatz und Durchhaltevermgen:

Von nichts kommt nichts. Nun heit es anpacken und abliefern. Falls du nicht den ultimativen Traumjob schlechthin gefunden hast, wird es auch in deiner neuen Aufgabe immer wieder Herausforderungen und Durststrecken geben, die du dir vielleicht nicht so vorgestellt hast. Steigere dein Frustrationspotential und zeige Biss. Das Berufsleben ist kein Sprint, sondern viel eher ein Marathon.

Bau dir ein Netzwerk auf:

Einer der ultimativ wichtigsten Ratschlge. Du kannst fachlich noch so gut sein und die besten Ideen haben, du wirst jedoch ein starkes und weitreichendes Netzwerk im Unternehmen brauchen, um deine Projekte und Vorhaben zu realisieren. Unterschtze niemals die Macht eines informellen Netzwerks und plane deine Partnerschaften strategisch.

Untersttze Kollegen/innen:

Ohnehin hoffentlich Elmayer-Arbeitsetikette, aber falls nicht, hier nochmals in aller Deutlichkeit: Niemand mag einen Schlaubi-Schlumpf der alles besser wei als Kollegen/in. Siehst du, dass andere in Arbeit untergehen, whrend du gerade zum fnften Mal in einer halben Stunde deine Insta-Account checkst, frage deine Kollegen/innen ob Sie Untersttzung bentigen und biete aktiv Hilfe an.

Bildnachweis: www.istockphoto.com

Anm. d. Red.: Aus Grnden der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch mnnliche Personen meinen.

 

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