Acht Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg
am 20. Dezember 2017 | von | Kategorie berleben im Broalltag

Acht Tipps fr einen gelungenen Berufseinstieg

So funktioniert der perfekte Berufseinstieg:

Der erste Schritt ist gemacht. Du hast deinen Arbeitsvertrag in der Tasche, in Krze gehts los. Folgende acht Tipps erleichtern dir deinen Einstieg in den neuen Job.

1. Bereite dich fr den Berufseinstieg vor

Damit du nicht allzu nervs deinem ersten Arbeitstag entgegenblickst, empfehlen wir dir eine gute Vorbereitung auf die neue Aufgabe. Sammle wichtiges Vorwissen und recherchiere im Internet. Ein Mitarbeits-Sternchen erhltst du, wenn du deine zuknftige Fhrungskraft bereits vorab fragst, ob bzw. wie du dich auf den Arbeitsantritt vorbereiten kannst. Erkundige dich nach einer Einarbeitungs- bzw. Einschulungsphase und mache dich mit deinem neuen Aufgabenbereich vertraut.

2. Feiere deinen Einstand

Was wrde sich besser eignen um sich bei den Kollegen/innen gut zu positionieren, als den eigenen Einstand im Job zu feiern? Zuknftig wird dafr wohl weniger Zeit bleiben. Bringe Kuchen oder Brtchen mit und sprich dich dazu vorab mit deiner neuen Fhrungskraft ab. Ganz wichtig: Eine Kleinigkeit gengt vollkommen und auf Alkohol lieber verzichten. Es geht viel mehr um die nette Geste, die symbolisiert, dass du dich auf die zuknftige Zusammenarbeit bereits freust und einen guten Start haben willst.

3. Sei du selbst

Vielleicht einer der wichtigsten Tipps berhaupt. Du bist aufgrund deiner Qualifikation und deiner Persnlichkeit fr den Job eingestellt worden. Niemand erwartet von dir, dass du in der Arbeit eine komplett andere Persnlichkeit als deine natrliche Art an den Tag legst. Wenn du verkrampft “professionell” wirken mchtest, wird dies wahrscheinlich nach hinten losgehen. Kommst du aus den Bundeslndern und bemhst du dich verkrampft, hochdeutsch und “business-like” zu sprechen, kann dies schnell wie eine Farce wirken und ist wenig authentisch.

4. Stelle Fragen

Erwarte nicht, dass deine Fhrungskraft bzw. deine neuen Kollegen/innen dir alles auf dem Silbertablett prsentieren werden. Sei aufmerksam, mach dir Notizen und stelle so viele Fragen wie mglich. Fragen zeugen nicht von Schwche, sondern signalisieren vielmehr dein groes Interesse, dich in die Materie einzuarbeiten und Zusammenhnge im Unternehmen besser verstehen zu wollen.

5. Bringe Ideen ein

Sei aktiv, statt passiv. Soll heien: Nimm bisherige Ablufe nicht als gegeben hin, sondern ntze deinen frischen und unverbrauchten Blick dafr, eigene und neue Ideen einzubringen, die der gesamten Abteilung ntzlich sein knnen. Dabei geht es nicht darum, alles Bisherige ber den Haufen zu werfen, sondern strategisch klug den einen oder anderen Punkt in Frage zu stellen und gleich eigene Verbesserungsvorschlge miteinzubringen.

6. Zeige Einsatz und Durchhaltevermgen

Von nichts kommt nichts. Nun heit es anpacken und abliefern. Falls du nicht den ultimativen Traumjob schlechthin gefunden hast, wird es auch in deiner neuen Aufgabe immer wieder Herausforderungen und Durststrecken geben, die du dir vielleicht nicht so vorgestellt hast. Steigere dein Frustrationspotential und zeige Biss. Das Berufsleben ist kein Sprint, sondern viel eher ein Marathon.

7. Bau dir ein Netzwerk auf

Einer der ultimativ wichtigsten Ratschlge. Du kannst fachlich noch so gut sein und die besten Ideen haben, du wirst jedoch ein starkes und weitreichendes Netzwerk im Unternehmen brauchen, um deine Projekte und Vorhaben zu realisieren. Unterschtze niemals die Macht eines informellen Netzwerks und plane deine Partnerschaften strategisch.

8. Untersttze Kollegen/innen

Ohnehin hoffentlich Ellmayer-Arbeitsetikette, aber falls nicht, hier nochmals in aller Deutlichkeit: Niemand mag einen Schlaubi-Schlumpf der alles besser wei als Kollegen/in. Siehst du, dass andere in Arbeit untergehen, whrend du gerade zum fnften Mal in einer halben Stunde deine Insta-Account checkst, frage deine Kollegen/innen ob Sie Untersttzung bentigen und biete aktiv Hilfe an.

 

Bildnachweis: www.istockphoto.com

Anm. d. Red.: Aus Grnden der leichteren Lesbarkeit bezeichnen wir Personengruppen in einer neutralen Form (Bewerber, Kollegen), wobei wir immer sowohl weibliche als auch mnnliche Personen meinen.

 

 

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