Small-Talk
- Setz dir ein Zeitlimit!
Maximal 20 Minuten warte bei der Veranstaltung bis du dich jemanden vorstellst. Wichtig dabei: beziehe dich auf die Location, das Büffet, den Gastgeber und beginne deinen Einstieg mit positiven Worten!
No Go: Krankheit – bzw. Leidensgeschichten, Negativthemen, Sex, Vernaderungen anderer,...
- Small-Talk = Geben und Nehmen:
Wähle interessante Themen aus! Zeige dich interessiert und neugierig deinem Gegenüber.
No Go:
a) den anderen zuquatschen
b) inquisitorisch Löcher in den Bauch fragen
c) nur einsilbige desinteressierte Antworten geben
- Small-Talk ist kein Akquisitionsgespräch:
Natürlich kannst du auch auf privaten Empfängen stets deine (wenn vorhanden) Visitenkarten dabei haben.
Bestimmt spricht man über Beruf, Funktion, Position und Branche.
Gerade im privaten Small Talk hat das Akquisitionsgespräch jedoch keinen Platz!
- Wahre territoriale Distanz!
Zumindest eine Armlänge solltest du zwischen dich und deinem Gesprächspartner lassen. Auch deine Körpersprache signalisiert, dass du dich nicht nur mit einem Menschen exklusiv, sondern - wie im Small-Talk üblich - mit mehreren unterhalten kannst.
No Go: Dem Vis à Vis so nahe kommen bis man riecht, was es zu Mittag gegessen hat.
- So löst du ein Gespräch gekonnt auf:
Wichtig ist beim Small Talk den Schlusspunkt zu finden. Hebe hervor, wie sehr du dich über die netten Plauderminuten mit dem anderen gefreut haben.
Abmoderationssätze wie z.B. "Nett jetzt endlich auch einen Wedding-Planer kennen gelernt zu haben" gehen völlig in Ordnung.
No Go: Jemand der ein Gespräch nicht souverän auflösen kann, hat ein Problem - sich aufs Klo zu stehlen, oder andere unverabschiedet einfach stehen zu lassen, geht nicht in Ordnung.
(dieser muss auch mit anderen Personen teilbar sein)





