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Die eigene Faulheit überwinden
Ablagetätigkeiten, Aktenvermerke schreiben, Reisekosten abrechnen, Listen abgleichen oder Statistiken erstellen, gehören zu jenen Aufgaben die auf der Prioritätenliste gerne hinten angestellt werden. Sicher hast auch du die eine oder andere ungeliebte Tätigkeiten, die du immer wieder gerne aufschiebst. Doch spätestens, wenn die Liste
zu erledigender Aufgaben länger und länger wird, solltest du dir mit einfachen Techniken helfen.
Ziele setzen
Vergiss nicht, dir Ziele zu setzen. Im Fall der geordneten Reisebelege könnte es z.B. helfen, sich auszumalen, wie das ausgegebene Geld wieder auf das Konto wandert.
Selbstmotivation
Wer sich den Riesenberg Arbeit vorstellt, den er zu bewältigen hat, wird sich nur schwer motivieren können, die Dinge anzugehen. "Die Arbeit habe ich in ein, zwei Stunden erledigt, danach geht es mir richtig gut!" so eine Einstellung motiviert ganz sicher.
Belohnung
Manchen Menschen hilft es, sich für die Überwindung des inneren Schweinehundes eine Belohnung in Aussicht zu stellen.
Faulheit muss nicht schlecht sein
Vor allem Menschen, die viel Stress haben und sich oft stark selbst unter Druck setzen, haben ein schlechtes Gewissen beim Nichtstun. Dabei sind Faulheit und Trägheit körpereigene Programme, die Ausgleich schaffen. Bewusst, regelmäßig und dosiert (etwa eine halbe Stunde am Tag) eingesetzt ist an Faulheit absolut nichts Schlechtes.





